Switcher
Konsequent nachhaltig seit Beginn
Seit der Gründung 1981 könnte man Switcher als Alternative zum Modell Nike verstehen. Statt permanenter Verlagerung der Aufträge setzt die Schweizer Firma auf langfristige Geschäftsbeziehungen und auf eine vertikal integrierte Produktionskette.
Switcher unterstützte dabei seine Partner in ökologischen und sozialen Belangen. Dazu gehörten in Indien der Bau einer modernen Färberei mit geschlossenem Wasserkreislauf und der Betrieb einer Windstromanlage. Einen wegweisenden Versuch in Richtung Transparenz startete Switcher mit Respect Inside. Hier werden die Herkunft der Switcher-Textilien und auch das EvB-Kampagnen-T-Shirt ausführlich dokumentiert (siehe unter DNA-Code: CCC2222AAAB).
Zur konsequenten Umsetzung sozialer und ökologischer Aspekte gehörte der Beitritt Switchers zur Fair Wear Foundation FWF3. Das Ziel der FWF ist ein Empowerment der Beschäftigten, das beispielsweise durch Weiterbildungskurse erzielt wird. Ihre Unabhängigkeit von Marktinteressen wird dabei dank eines Multi-Stakeholder-Ansatzes garantiert.
Einer Trägerschaft also, zu welcher nebst Vertretern der Detailhändler und der Lieferanten auch Nichtregierungsorganisationen (NGO, darunter die CCC) sowie Gewerkschaften gehören. Seit Gründung der FWF 1999 wurden 40 Kleiderunternehmen Mitglied, darunter seit 2007 auch Switcher, das erste Schweizer Textilunternehmen.




