Wasser
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Wasser wird immer kostbarer.

Multinationalen Konzernen begreifen Wasser daher als ein wertvolles Handelsgut, mit dem horrende Profite erzielt werden können. Die Unternehmen nehmen dabei oft keine Rücksicht auf bestehende Gesetze, auf Umweltschutzregelungen, und sie sorgten sich nicht darum, was eine rücksichtslose Ausbeutung für die lokal ansässige Bevölkerung bedeutet.

Die Erklärung von Bern setzte sich lange dafür ein, dass der Zugang zu gesundem Trinkwasser als ein Menschenrecht anerkannt wird. Seit Juli 2010 ist dies endlich der Fall.

Das Hauptanliegen der EvB ist nun, dass der Staat seiner Verantwortung gerecht wird und die Aktivitäten privater Unternehmen überwacht und reguliert, so dass sich jeder Mensch Trink- und Brauchwasser sowie die Entsorgung des Abwassers leisten kann.
28.07.10   Die UNO anerkennt das Recht auf sauberes Wasser als Menschenrecht 
24.10.05   UNO-Jahr des Wassers und GATS-Liberalisierungsrunde: ein Widerspruch 
20.10.05   Die Wasserkrise bedroht Millarden Menschen 
18.05.04   Nestlés Wasserausbeutung in São Lourenço, Brasilien 



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